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w Zawierciu

Zawiercie

Geschichte und denkmäler

Geschichte und denkmäler

    Kromołów ist das älteste Stadtviertel, von dem die erste Erwähnung aus dem Jahr 1193 stammt. Der Eisenhammer von Zawiercie ist im Jahre 1431 und das Dorf Zawiercie im Jahre 1492 erwähnt worden. Im Jahre 1490 r. steht in Urkunden als Eigentümer von Zawiercie Jan Pilecki, zwei Jahre später   Jan Feliks Rzeszowski – ein krakauer Kanoniker. Dann wird Zawiercie das Eigentum von Familie Boner, um nach Jahren für fast 100 Jahre lang in die Hände der Familie Firlej  zu übergehen. 1669 trat Mikołaj Firlej Zawiercie nebst Kromołów dem Masowiener Woiwoden Stanisław Warszycki ab. Nach Warszycki ging Zawiercie in Besitz des Grafen Męciński, dann von Konstanty Gostkowski, des Generals des Leutnants von Friedrich des Großen des Zweiten über. Im Jahre 1820 erwarb Zawiercie ein Wroclawer Banker - Pingsheim. Im Jahre 1827 r. stehen in den Quellenurkunden zwei Namen:  Małe Zawiercie /Kleinzawiercie/ und Wielkie Zawiercie /Großzawiercie/. So waren die Siedlungen auf den Karten bis zum Jahr 1914 gekennzeichnet. Im Jahre 1887 betrug die Einwohnerzahl 5200 Personen und sie stieg bis 1914  auf 35 Tausend Einwohner. Der Zuwachs war ein Ergebnis der günstigen Lage von Zawiercie und der Industrieentwicklung. Die Schlüsselrolle bei der Stadtentwicklung spielte aber der Bau der Warschau-Wiener Eisenbahn in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. In den Jahren 1890-1912 wurde ein stattlicher und schöner Bahnhof im Stil der Regenschaft anlässlich des 300 jährigen Jubiläums der Herrschaft der Zarenfamilie Romanow gebaut. Auch der Bau der Straße  Pilica – Siewierz hatte Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt.

      Seit den frühen Jahren des 19. Jahrhunderts datieren sich die Anfänge der Baumwollindustrie. In den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts entstand in Zawiercie die erste Baumwollspinnerei – die heutigen Werke der Baumwollindustrie „Zawtex”, die seit 1869 die Gebrüder Ginsberg ausbauten. Auf ihren Ansporn wurde eine Aktiengesellschaft “Zawiercie” errichtet. Die Baumwollwerke der Gebrüder Ginsberg und  TAZ gehörten zu den größten Werken im Königsreich. Die Werke besaßen eigene Wohnsiedlung, Schule und Volkshaus. Im Jahre 1886 wurde die Schmiede von Ernest Erbe – die jetzige Odlewnia Żeliwa S.A.  /die Gießerei AG/ gegründet.  1880 gründeten J. Sambor und M. Krawczyk ein Produktionswerk für Maschinentransmissionen und eine Gießerei, zur Zeit die Maschinenfabrik Zawierciańska Fabryka Maszyn „ZAFAMA” Sp. z o.o..  In den Jahren 1900-1910 wurde die Eisenhütte „Huldczyński” – die heutige Hütte „Zawiercie” S.A. errichtet. Für das Jahr 1884 rok datieren sich die Anfänge der Glashütte – Reich i Spółka. Im Jahre 1898 funktionierten in Zawiercie vier Grundschulen: die Gemeindeschule, die TAZ-Schule (Nr.2), die Schule der Glashütte Reich (Nr.4) und die Eisenbahnschule.
      In den nächsten Jahren gründete man private Ein- oder Zweikammerschulen. Es funktionierte das Erziehungsinstitut von Helena Malczewska. 1907 begann den Unterricht das Männerprogymnasium von Józef Meyer, und im Jahre 1913 das Frauengymnasium von Wanda  Karczewska.  1934  wurde die Koedukationshandelsschuhe des Vereines Polnischer Kaufleute errichtet.
Nach dem Jahr  1927 wurden die Grund- und Volksschulen verstaatlicht und in allgemeine Schulen umgewandelt. Ihre Arbeit begann die Handwerkerschule. Bis 1939 funktionierten in Zawiercie 6 Grundschulen, ein Männergymnasium, ein Frauengymnasium, eine Koedukationshandelsschule, ein staatliches Koedukationsgymnasium.
In der Zwischenkriegszeit gab es in Zawiercie 4 Kinos. Im Jahre 1933 wurde das Kasperletheater „Baj-Baju” gegründet. Zu der Zeit wurde auch der Stadtpark der Őffentlichkeit übergeben – einer der schönsten Parkanlagen in Zagłębie Dąbrowskie.
      Bis 1903 gehörte Zawiercie der Pfarrgemeinde Kromołów. Im Jahre 1900 wurde der Bau der neugotischen Sankt Peter und Paul Apostelpfarrkirche beendet, der durch die TAZ-Verwaltung, Baukommitee und Arbeiter von Zawiercie nach dem Entwurf von Hugon Kudera geführt worden ist. Seit 1925 gehört die Pfarrgemeinde von Zawiercie der Tschenstochauer Diözese an. Bei der Pfarrgemeinde wirkte der Chor „Lira”, der 1925 den ersten Preis unter den Männerchören während der Woiwodschaftszusammenkunft in Kielce errungen hat.
Der letzte Probst vor dem Ausbruch des 2. Weltkrieges war der Kanoniker Bolesław Wajzler, ein bekannter gesellschaftlicher Animateur auf dem Gebiet von Zawiercie und ein verdienter Professor des  hiesigen Frauenlehrerseminariums, ermordet im KZ Auschwitz.
Der Katholische Friedhof wurde im Jahre 1903 gegründet, und im Jahre 1920 erheblich erweitert. Es sind einige zehn alte Denkmäler und die Friedhofskapelle von Familie Holenderscy erhalten.
Schon im 19. Jahrhundert existierte in Zawiercie eine Judengemeinde und die Einflüsse des Chassidismus waren stark.
Im Jahre 1880 wurde in der Straße  Marszałkowsk eine Synagoge gebaut, daneben befand sich ein   Haus, wo die Verwaltung der Judengemeinde ihren Sitz hatte, das sgn. Kahalhaus. Auf dem Gebiet der Stadt existieren historische Judenfriedhöfe in Kromołów und in der Str. Daszyńskiego. Der Kirkut /jüdischer Friedhof/  von Kromołów stammt aus dem 18. Jahrhundert, ist nah der Straße zum Zentrum von Zawiercie gelegen, besitzt viele Grabsteine mit Reliefdarstellungen des 18. und 19. Jahrhunderts. In den Straßen Marszałkowska und Hoża ist ein Komplex jüdischer Häuser geblieben.

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