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Touristische Attraktionen

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Zawiercie-Zentrum
  • neogotische Stiftskirche zu den Aposteln St. Peter und Paul aus dem Jahr 1900
  • das Gebäude der Stadtbibliothek in der Szymański-Strasse
  • der Bahnhof aus dem Jahr 1912
  • der Villa Komplex in der Trzeci Maj-Strasse
  • die urbanistische Gestalt der Arbeitersiedlung ZAZ – Baubeginn 1880
  • die Glashütte in der Towarowa-Strasse 18

Zawiercie-Bzów

  • das Herrenhaus aus der I. Hälfte des XIX. Jahrhunderts
  • die Quelle des Flusses Czarna Przemsza

Zawiercie-Kromołów

  • St. Nikolaus katholische Pfarrkirche, erwähnt im Jahre 1221, mit dem Renaissance-Hauptaltar und dem Barock-Taufstein
  • der jüdische Friedhof aus dem XVIII Jahrhundert mit vielen Grabsteinen mit reliefartigen Schilderungen aus dem XVIII. und XIX. Jahrhundert
  • die Quelle der Warta unter der St. Johannes Nepomuk Kapelle

Zawiercie-Skarżyce
  • St. Florian und Hl. Dreifaltigkeit Barockkirche aus dem Jahr 1610
  • der Fels „Okiennik Wielki”

Zawiercie-Marciszów
  • die gemauerte Kapelle aus der I. Hälfte des XIX. Jahrhunderts

Zawiercie-Morsko -  Burgruinen „Bąkowiec”
  • Auf dem Felsgipfel, neben dem Erholungsheim, das vom Dorf ein wenig entfernt ist, erheben sich die Burgruinen „Bąkowiec“. In der Nähe des Dorfes erhebt sich der Fels „Okiennik Mały“ – auch „Morski“ genannt – mit dem schwerzugänglichen Fenster, von dem der Felsname angenommen wurde („Okiennik“ bedeutet Fenster).


Burgruinen – Bobolice
die Ruinen der königlichen Burg, die von dem polnischen König Kazimierz dem Großen in Bobolice erbaut wurde. Die Burg wurde während des Schwedisch-Polnischen Krieges im XVIII. Jahrhundert  von Schweden vernichtet. Nach einer Volkssage sollte die Burg mit einem unterirdischem Korridor mit der etwa 2 km. entfernten Burg Mirów und der Burg in Ogorzelnik verbunden sein.  

 

 

Burgruinen – Mirów
Im Dorf erheben sich die Ruinen einer gotischen zweistufigen Burg, die anfangs zu den Rittern, Geschlechtswappen Lio, aus Koziegłowy und seit 1489 zur Myszkowscy-Familie (Rittern) gehörte. Hinter der Burg erhebt sich ein hoher, zwei Kilometer langer Felswall, der aus Bergzacken und Graten erbaut wurde. Etwa 1,5 Kilometer nördlich vom Felswall entfernt, sieht man den bewaldeten Mirowska Berg (der Bukowska Berg)(422 m), in dem im Jahre 1967 die Szczelina Piętrowa Höhle entdeckt wurde – einer der längsten, tiefsten und schwierigsten unterirdischen Komplexe im Krakau-Tschenstochauer Jura.

 


Ogrodzieniec – Bergruinen in Podzamcze
Auf der höchsten Erhebung des Krakau-Tschenstochauer Jura erheben sich monumentalen Ruinen einer der größten und schönsten Burgen in Polen. Die Burg wird von malerischen Steinfelsen und Restbergen umgeben. Vom Turm aus genießt man weite Landschaften der Gegend.

 

 

 


Podlesice
Um Podlesice kommen viele Felsen vor: die Rzędkowickie Felsen, die Kroczyckie Felsen mit dem Zborów Berg, der zusammen mit dem benachbarten Kołoczyk Massiv ein Naturschutzgebiet und die Podlesickie Felsen bildet. Die Podlesickie Felsen liegen südlich von den Kroczyckie Felsen und östlich von den Rzędkowickie Felsen.

 

 

 

Die Rzędkowickie Felsen
Östlich vom Dorf erstreckt sich das Felsmassiv –die Rzędkowickie Felsen genannt – mit dem Okiennik Rzędkowicki Felsen, der das längste Felsenfenster mit ein paar Verzweigungen besitzt. Die Rzędkowickie Felsen haben außergewöhnliche Gestalt eines Steinwalles, eines der größten und schönsten auf der Krakauer Hochebene. Diese Umgebung ist eins der mehreren wunderbaren Klettergebiete im Jura.

 

 

Okiennik Wielki (Duży)
Eigentlich liegt Okiennik Wielki (Duży) in den Grenzen des Dorfes Piaseczno, aber er wird als Okiennik Skarżycki bekannt. In der Nähe des Gipfels ist der Okiennik mit einem sieben Meter langen und fünf Meter breiten Tunnel durchgebrochen, der das Felsenfenster bildet, von dem der Felsenname angenommen wurde. Vom Gipfel aus genießt man schöne Panorama.

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